Der Wiener Beach-Volleyball Talente Cup powered by HYPO NOE hat auch 2025 wieder gezeigt, wie Sport eine Stadt bewegen kann – und wie aus neugierigen Kids motivierte Nachwuchstalente werden. Von Mai bis Juli verwandelten sich Schulhöfe, Parks und die Donauinsel in Sandfelder, in denen gebaggert, gepritscht und gejubelt wurde. Das Beste daran: In diesem Jahr konnten um knapp 70 % mehr Kids erreicht werden als noch im Vorjahr.
Workshops, Ferienspiel & Pausenaktivierung als Publikumsmagnet
Das Herzstück des Sommers bildeten 70 Workshops an Wiener Schulen sowie das beliebte Ferienspiel mit 12 Tagen voller Action und insgesamt 24 Einheiten. Trotz des wechselhaften Wetters waren die Plätze heiß begehrt – viele Termine sogar schon im Vorfeld ausgebucht. Unter Anleitung erfahrener Coaches lernten die Kinder nicht nur Technik und Taktik, sondern auch Teamgeist, Fair Play und den Spaß am gemeinsamen Sport.
Besonders erfolgreich war die neu eingeführte Pausenaktivierung: Dabei wurde der sportliche Workshop in den Schulpausen verlängert. Mit kleinen Challenges, Goodies und attraktiven Preisen entstand zusätzliche Begeisterung und eine einzigartige Möglichkeit, Bewegung fix in den Schulalltag einzubauen. Das Angebot wurde besser angenommen als erwartet. Insgesamt nahmen etwas mehr als 3.000 Schüler:innen an der Pausenaktivierung teil.
Gänsehaut beim Finale auf der Donauinsel
Den krönenden Abschluss bildete das Finale der Stadtmeisterschaften im Rahmen der österreichischen win2day Beach Volleyball Tour MASTERS auf der Donauinsel. Vor stimmungsgeladener Kulisse am Center Court spielten die besten Nachwuchsteams um den Titel Wiener Stadtmeister. Bei den U16 setzten sich die Hotvolleys 1 in einem Vereinsduell gegen die Hotvolleys 2 durch und holten den Titel zum dritten Mal in Folge. Im U14-Bewerb jubelte VV Döbling 1 über den Sieg gegen VV Döbling 2. Emotionen, Spannung und packende Ballwechsel sorgten für echtes Gänsehaut-Feeling bei Fans und Familien.
„Unser Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für Bewegung und unsere Sportart zu begeistern – und besonders jene anzusprechen, die bisher noch nicht in Vereinen aktiv sind“, erklärt Mentor Clemens Doppler, Vizeweltmeister 2017.
Erfolgsbeispiele wie die Geschwister Tim und Lia Berger, die 2019 beim Talente Cup starteten und heute zu Österreichs Beach-Volleyball-Hoffnungen zählen, unterstreichen die nachhaltige Wirkung des Projekts.
Blick auf 2026
Im kommenden Jahr will der Talente Cup sein Angebot weiter ausbauen: noch mehr Workshops, intensivere Zusammenarbeit mit Vereinen und eine erweiterte Pausenaktivierung sollen dafür sorgen, dass noch mehr Kinder den Weg in den Sand finden – und vielleicht schon die nächsten Beach-Stars von morgen dabei sind.

